RECHTLICHE BETREUUNG

und ZWANGSPSYCHIATRIE

in Berlin Steglitz

 

Das Betreuungsbüro Trülzsch schützt Sie und Ihre Angehörigen vor einer ungewollten Zwangspychiatrie. 

 

Für die Einweisung in eine geschlossene Psychiatrie gibt es keinen Anlaß, und gerne vertrete ich Sie bei Einweisung in die Zwangspsychiatrie. 

 

24 STUNDEN HOTLINE: 0176-78632975

 

Die Geschäftsfähigkeit des Betreuten bleibt auch bei einer Betreuung oder einer rechtlichen Betreuung bestehen.

 

Sie können bei einer rechtlichen Betreuung

immer rechtswirksam handeln!

 

Deshalb müssen Betreuer und Betreuter alle wichtigen Angelegenheiten besprechen, eine Einweisung in die Zwangspsychiatrie ist nicht notwendig.

 

Nur weil die Willensbestimmung wegen einer Störung eingeschränkt ist, darf keine psychiatrische Zwangspsychiatrie statt finden. 


Bei Vorliegen einer wirksamen Patientenverfügung darf keine Unterbringung in der Psychiatrie statt finden!

 

Dann kann es zu einem Einwilligungsvorbehalt bei der rechtlichen Betreuung kommen. 

 

Ein Einwilligungsvorbehalt ist völlig ausreichend, denn dann muss jedem Vertrag  zugestimmt werden. 

 

Sollten Sie dennoch geschäftsunfähig sein, darf ihnen nicht ohne weiteres die Kontoführung untersagt werden, Zwangspsychiatrie ist nicht notwendig.

 

Allerdings hat die Bank ein Haftungsrisiko, wenn sie dem Betreuten im Zustand seiner Geschäftsunfähigkeit Geld auszahlt. Daher scheint es ratsam, im Zweifel den alleinigen Zugang des Betreuten zu großen Geldbeträgen zu unterbinden. Dann müsste auch die Bank dazu verpflichtet sein, dem Betreuten die Kontoführung zu gestatten. Hat der Betreute Schwierigkeiten, das Geld einzuteilen, ist zu empfehlen, ein Sparkonto mit Sparcard einzurichten. Manche Banken bieten die Möglichkeit der täglichen Überweisung.